Geschichtlicher Überblick

 
   
   

 

 


2010 Verbindung Vaulruz-Semsales, mit Anschluss von Infré AG
     
2009 Bau einer zweiten Druckreduzier- und Zählerstation in La Sonnaz
     
2008 Verbindung Romont-Bulle, mit Anschluss von Grosskunden wie dem Spital von Marsens, Liebherr Maschinen AG, Mapei Schweiz AG, Nestlé Schweiz AG (in Arbeit) und UCB Farchim AG
     
2007 Frigaz erweitert sein Netz in Richtung Süden des Kantons. Der Bau des Leitungsnetzes Richtung Bulle beginnt mit Erfolg.
Die Verdichtung des bestehenden Netzes wird nicht vergessen. Mit verschiedenen Aktionen sucht man potenzielle Kunden anzusprechen, denen unser qualitativ hochstehender, umweltfreundlicher und einfach zu nutzender Energieträger Erdgas angeboten wird.
Die Marketingabteilung unterstützt weiterhin Vereine und Eventveranstalter in Zusammenhang mit den Werten von Frigaz: Jugendlichkeit, Dynamik und Umweltfreundlichkeit.
Mit 691 Millionen gelieferten kWh peilt Frigaz nun die 700-Millionen-Grenze an und freut sich darüber: natürlich!Diese Performance beruht hauptsächlich auf der Erweiterung des Netzes um 13,5%, das nun insgesamt 282 km lang ist.
Ausbau in Tafers
     
2006 17 November: ein historischer Augenblick für das Unternehmen, das die Untere Matte in Freiburg verlässt, um moderne, zweckmässige Räume in der Route des Fluides im nahegelegenen Givisiez zu beziehen.
Das Image von Frigaz wird durch Werbekampagnen und die Organisation von Ständen an wichtigen regionalen und nationalen Veranstaltungen verbessert. Das Interesse an Frigaz wächst in erfreulicher Weise weiter.
Frigaz liefert 640 Millionen kWh, eine Bestätigung für die zunehmende Attraktivität des Erdgases. Im Laufe des Jahrs werden 37 km Leitungen gebaut, eine Erweiterung des Netzes um 18%, das nun 247 km lang ist.
     
2005 Die Attraktivität des Erdgases nimmt weiter zu, die Verbindung zum Broyebezirk zwischen Payerne-Estavayer-le-Lac und wichtige Erweiterungen im Sense-, Glane- und Seebezirk werden realisiert.
Mit einem jungen, dynamischen, aber auch natürlichen und einfachen Image setzt Frigaz während des ganzen Jahrs seine Unterstützung für Sport- und Kulturveranstaltungen in Verbindung mit den von der Firma verkörperten Werten fort.
Mit einer Zunahme der Lieferungen um 20,5 % kann Frigaz fast die Grenze von 600 Millionen gelieferten kWh erreichen.
     
2004 Die Entwicklung des Netzes setzt sich insbesondere Richtung Düdingen und Romont fort.
Die erste Erdgas-Tankstelle (GNC) wird in Granges-Paccot eröffnet.
Die Gesellschaft Frigaz erhält die Doppelzertifizierung ISO 9001 und 14001, Gütesiegel, welche die Effizienz und Qualität der im Unternehmen geleisteten Arbeit hervorheben.
2004 werden 495 Millionen kWh geliefert, eine erfreuliche Zunahme um 27,5%.
     
2003 Ausbau der Gasversorgung im Bezirk Broye dank dem Anschluss der Betriebe MORANDI Frères SA in Corcelles-près-Payerne ans Gasnetz.
Die Stadt Freiburg und die Freiburgischen Elektrizitätswerke übernehmen das Aktienpaket der Freiburger Kantonalbank und erhöhen damit ihre Beteiligung an Frigaz (je 44,79%).
     
2001 Wechsel an der Spitze des Unternehmens. François Liaudat, der das Unternehmen seit seiner Gründung geleitet hat, tritt im Herbst 2001 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Stéphane Maret.
Frigaz übernimmt das Netz der Stadt Murten vom bisherigen Betreiber, den Industriellen Betrieben der Stadt Murten.
Mit der Versorgung der Anlagen von MICARNA fasst Frigaz auch in Courtepin Fuss.
Die Gaslieferungen von Frigaz übersteigen erstmals die 300-GWh-Marke.
     
2000 Das Unternehmen feiert sein 20-jähriges Bestehen.
     
1999   Am 16. Dezember beschliesst der Verwaltungsrat die Ausarbeitung eines Strategiepapiers, in dem die längerfristigen Unternehmensziele und die für die Erreichung dieser Ziele erforderlichen Mittel dargelegt werden.
     
1998  

Am 17. August wird die neue Partnerschaft in den Statuten definitiv verankert. Das Stammkapital von neu CHF 4 950 000.- ist wie folgt aufgeteilt:

Gemeinde Freiburg CHF 2 150 000.- bzw. 43.43%
FEW CHF 2 135 000.- bzw. 43.13%
Gemeinde Villars-sur-Glâne CHF 300 000.- bzw. 6.06%
Gemeinde Payerne CHF 200 000.- bzw. 4.04%
FKB CHF 150 000.- bzw. 3.03%
CFCIS CHF 15 000.- bzw. 0.30%
     
Eine weitere Öffnung des Gasmarktes wird angekündigt.
     
1995 Auch die Gemeinde Villars-sur-Glâne beteiligt sich am Kapital.
Frigaz schüttet erstmals eine Dividende aus (2%) und beschliesst die Ausgabe von 1500 Genussscheinen, für die eine Dividende in derselben Höhe wie für Aktien ausbezahlt wird. Die Genussscheine werden im Verhältnis zur geleisteten Unterstützung in der Vergangenheit auf die beiden Gründeraktionäre verteilt.
     
1990-1993   Im Zuge des Baus der Autobahn A1 wird das Gasnetz in Richtung Payerne erweitert. Die Gemeinde Payerne beteiligt sich am Aktienkapital.
     
1986   Für die Gemeinde Villars-sur-Glâne und die Gewerbezone von Givisiez wird ein Richtplan für die Gasversorgung erarbeitet.
     
1985   Am 22. März wird die Aufstockung des Kapitals von CHF 1,5 Mio. auf CHF 3 Mio. beschlossen.
     
1980   Abschluss der Bauarbeiten für die Druckreduzier- und Zählstation Moncor.
Inbetriebnahme einer Leitung für die Versorgung des Unternehmens Boxal in Belfaux und weiterer Verbraucher in der Umgebung. Das Kantonsspital sowie Cremo werden ebenfalls ans Gasnetz angeschlossen.
     
1979   Gründung von Frigaz am 12. Oktober.
     
1971-1978   Untersuchung einer Arbeitsgruppe der Chambre Fribourgeoise de Commerce über die potenzielle Nachfrage nach Erdgas. Die Untersuchungsergebnisse sind äusserst positiv. Der Ölschock macht deutlich, dass eine Diversifizierung in der Energieversorgung notwendig ist. Mit dem Bau der ersten Etappe der Schweizerischen Erdgas-Transportleitung wird die Genferseeregion erschlossen.
Am 12. Dezember beantragt der Gemeinderat der Stadt Freiburg dem Generalrat, sich gemeinsam mit den FEW, der Kantonalbank und der Chambre du Commerce an der Gründung eines Unternehmens zu beteiligen, welches die Versorgung des Kantonsgebietes mit Erdgas gewährleisten soll.
     
     
1971   Dank den Bemühungen der Schweizerischen Gaswirtschaft wird Erdgasleitung Niederlande-Italien durch das Gebiet der Schweiz gebaut. Damit ist die Schweiz an das europäische Transportnetz angeschlossen.
     
1968   Edmond Delley, Direktor der Industriellen Werke der Stadt Freiburg, beschliesst eine Beteiligung in Höhe von 1 % an einem kürzlich gegründeten Unternehmen, das in der ganzen Westschweiz die Erdgasversorgung sicherstellen will: GAZNAT
     
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