Die Frigaz AG steigert 2010 die Verkaufszahlen um 12,6%

 
   

 

 

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 Im zehnten aufeinander folgenden Jahr kann die Frigaz AG, derErdgaslieferant für den Kanton Freiburg und die Broye, eine Steigerung derVerkaufszahlen vorweisen. Diese sehr erfreuliche Zunahme im Jahr 2010 von 12,6 Prozenterhöhte die Energieverkäufe auf total 886 Millionen kWh. Neben der Ausweitung desVersorgungsnetzes von zusätzlich 18 km neuen Leitungen hat die Frigaz AG auch ihrTätigkeitsfeld mit der Produktion und dem Verkauf von Wärme und Elektrizitätausgeweitet. Dies ganz im Sinne der neuen Schweizerischen Energiepolitik.Das vergangene Jahr 2010 war für Frigaz herausragend: die Verkaufszahlen erhöhten sich um12,6% im Vergleich zum Vorjahr und der Gesamtumsatz betrug rund 60 Millionen Franken.Dieses Resultat erfreute natürlich die Aktionäre an der vor kurzem abgehaltenenGeneralversammlung. Die Frigaz AG realisiert seit zehn Jahren eine konstante Weiterentwicklungihrer Aktivitäten. Das Unternehmen verteilte im letzten Geschäftsjahr 866 Millionen kWh Erdgas,dies entspricht 87 Millionen Liter Heizöl. «Die Qualität des Produktes und die Akquisition vonneuen Kunden dank der Ausweitung des Versorgungsnetzes von 18 km sind die Gründe diesersehr positiven Entwicklung» erklärt Stéphane Maret, Direktor der Frigaz AG. «Auch die ehertiefen Temperaturen im letzten Jahr waren ein Grund für die erhöhten Verkaufszahlen». DasVersorgungsnetz der Frigaz AG umfasst mehr als 350 km.

Der Erdgaslieferant konnte im Jahr 2010 Geschichte schreiben : Das Unternehmen hat sich dankder Produktion von Wärme und Elektrizität, die aus Erdgas gewonnen werden, zu einem Multi-Energie-Lieferant entwickelt. Im November 2010 nahm Frigaz im stationärenBehandlungszentrum Marsens eine Wärmekraftkoppelungs-Anlage in Betrieb, welche gleichzeitigStrom und Heizenergie erzeugt. Durch das Ersetzen von Heizöl durch Erdgas konnte dasBehandlungszentrum Marsens die CO2 Emissionen um 28% senken; dies enstpricht 620 Tonnenpro Jahr.

«Die Frigaz AG wird diesen Typ von kleinen, ausgelagerten Installationen mit hervorragenderRendite (in Marsens sind es 89%) auch künftig weiterentwickeln», erklärt Stéphane Maret. «DieGewinnung und Produktion von Strom durch Erdgas wird einer der Pfeiler werden derSchweizerischen Energiepolitik im Rahmen des etappenweisen Austiegs aus der Atomenergie».

Erweiterung im Süden des Kantons

Frigaz konnte im Jahr 2010 die erste Etappe im Rahmen der Erweiterung der Erdgasversorgungim Süden des Kantons abschliessen. Dies mit drei sehr erfolgreichen Projekten in verschiedenenIndustriebetrieben wie Liebherr AG und UCB Farchim AG in Bulle, Mapei Suisse AG in Sorens,Infré AG in Semsales und Nestlé Suisse in Broc. Die zweite Etappe dieser Erweiterung ist bereitsangelaufen mit dem Ausbau der Gasversorgung in KMU’s und Einfamilienhäusern.

Und ein weiterer, wegweisender Entscheid von Frigaz im Jahr 2010 war, künftig aucherneuerbare Energie zu produzieren. Das erste Projekt wird sich Anfangs 2012 in derAbwasserreinigungsanlage (ARA) der Stadt Freiburg konkretisieren. Dort hat Frigaz in eineBiogasaufbereitungsanlage investiert mit einer Leistung von 8 Millionnen kWhs, welche in dasErdgasversorgungsnetz eingespiesen werden.

 Zusätzliche Auskünfte:
Stéphane Maret, Direktor, Tel. 079 480 60 33

 

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